Angebote: Weiterbildung und Supervision
Als pensionierte Titularprofessorin mit langjähriger Praxiserfahrung in der therapeutischen und gutachterlichen Arbeit mit Tätern, Opfern und Zeugen bin ich in diversen CAS Studiengängen tätig und biete Weiterbildungen für Behörden und Supervision für Fachleute an.
- Gesprächsführung für Jurist/innen, Polizist/innen und Sachverständige;
- Evaluation und Umgang mit Drohungen und Gewalt im Beruf;
- Internal Affairs Investigation;
- Kriminalpsychologie und sozialwissenschaftliche Kriminalistik.
Kontakt
Aus meiner Tätigkeit: Weshalb werden Menschen zum Opfer von Betrug?
Sendung mit Oliver Fueter und Henriette Haas vom 20. August 2013
Mein Motto: Take it easy, but ... take it.
Ich bin grundsätzlich auf alle Lebenserfahrungen neugierig. Ich nehme, was kommt und versuche, daraus Erkenntnisse zu gewinnen und etwas Neues zu gestalten.
Apropos Frauen in der Wissenschaft
Das erste echte Experiment mit unbekanntem Ausgang (trial and errror) hat bekanntlich eine Frau durchgeführt und so entstand die empirische Forschung: Sie hiess Eva und ass die Frucht vom Baum der Erkenntnis. Die Folgen ihrer Pioniertat sind hinlänglich bekannt.
Jeder Weg zur akademischen Karriere geht daher schicksalshaft per aspera ad astra. Meiner führt aber eher selten an die Uni, da ich vorher fünf Jahre meines Lebens im Gefängnis Pöschwies / Regensdorf verbracht habe. Später wurde ich vom Gerichtspsychiater Prof. Dr. med. Volker Dittmann / Basel und vom Rechtspsychologen
Prof. Dr. sc. nat. Günter Köhnken / Kiel auf der Grundlage meiner Habilitationschrift begutachtet, bevor ich in die akademische Freiheit entlassen wurde. Wie kam es dazu?

-> zum NZZ Artikel vom 29. März 2008 (hier)
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Referenzen
2025: (-> Beleg)
Als Referentin im CAS Judikative an der Uni Luzern
2023: (-> Beleg)
Schreiben der Universität Zürich zur Pensionierung von Rektor Prof. Dr. sc. nat. Michael Schaepman
2015: (-> Beleg)
Entscheid des Schweizerischen Bundesgerichts 6B_304/2015 vom 14. Sept. 2015 zu meinem aussagepsychologischen Gutachten (anonymisiert als Prof. B.) basierend auf dem Urteil des Strafgerichts Basel-Stadt SG.2011.123 vom 8. Mai 2012 und dem Urteil des Appellationsgerichts Basel-Stadt SB.2012.48 (AG.2015.89) vom 26. Nov. 2014.
2009: (-> Beleg)
Würdigung im Lehrbuch "Kriminalistisches Denken" von Dr. iur. et lic. oec. Thomas Hansjakob
1996: (-> Beleg)
Schreiben des Fachausschusses für Vollzugsfragen von Dr. iur. Marcel Bertschi, Erster Staatsanwalt des Kantons Zürich
Und mit einem ;-) zum Schluss: Ratschläge für Meisterdetektive und alle, die es werden wollen
SRF Einstein 2015 online: Sherlock Holmes, Columbo, Monk - was taugen Meisterdetektive?
Die konstruktivistischen "Narrative" im "Beobachter" und in "Horizonte" stehen in diametralem Gegensatz zur Wertschätzung, die mir die Universität Zürich und der Schweizerischen Nationalfonds "en connaissance de cause" bezeugen.
Beide Institutionen kennen die Details des Verfahrens und meine Kritik an Historikern und haben sich 2023 zu einer Umkehr entschlossen (siehe Belege).
Die angeblichen Vorwürfe gegen mich beruhen auf Schaumschlägerei; sie verschweigen die relevanten Tatsachen und Zusammenhänge. Man kann mich ohne weiteres danach fragen oder sie in meinen Artikeln nachlesen
(2022a;
2021b;
2020b;
2020a;
2019b;
2019a;
2022b;
2021a).
... mehr zu den Wissenschafts-Travestien aus der sog. French 'Theory' von Foucault & Co -> Geschichts-Validität
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